Willkommen auf der Homepage des Round Table 159 Heide

Round Table ist eine parteipolitisch und konfessionell neutrale Vereinigung junger Männer im Alter von 18 bis 40 Jahren. Die Idee und die Organisationsform von Round Table haben ihren Ursprung in der Tradition des englischen Clublebens: Örtlich selbständige "Tische" führen jeweils etwa 20 bis 25 junge Männer unterschiedlicher Berufe und Wirkungsbereiche zusammen.

Projekte

Projekte

Der Round Table erwartet von allen seinen Mitgliedern die Bereitschaft, sich innerhalb des eigenen Tisches und darü hinaus im Rahmen von "Service-Projekten" für andere zu engagieren. Hinter dieser Erwartung steht die Überzeugung, daß jeder einzelne auch Pflichten gegenüber der Gemeinschaft hat. Bei dem Engagement in Service-Projekten ist nicht Geld, sondern persönlicher Einsatz gefordert, der sich auf Offenheit für die Probleme anderer und auf die Freude am gemeinsamen Handeln gründet. Round Table ist deshalb ein Service Club, jedoch keine karitative Einrichtung.

Darüber hinaus freuen wir uns natürlich über jede Sach- oder Geldspende, die wir ohne Abzug direkt an Bedürftige weiterreichen. Nutzen Sie dazu bitte unser Girokonto bei der Raiffeisenbank. Vielen Dank!

Spendenkonto

Raiffeisenbank Heide
Konto: 329 27 20
BLZ: 218 604 18


Glühweinstand

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit organisiert der Round Table 159 Heide seinen Glühweinstand in Heides Fußgängerzone. Wir stehen in sehr zentraler Lage am "Rondell" vor dem Kaufhaus Bötcher. Der Erlöß wird jeweils an Bedürftige gespendet. So gingen in diesem Jahr 500 Euro an die Kinderbrücke Dithmarschen e.V. Besuchen Sie uns gerne am 3. und 4. Adventsamstag. Wir freuen uns!

Rumänienkonvoi

Auch in diesem Jahr wird es wieder einen Hilfskonvoi für notleidende Kinder in Rumänien geben.

Zum mittlerweile neunten Mal wird der RT Deutschland in der Adventszeit Weihnachtspäckchen und Sachspenden nach Rumänien bringen und dadurch versuchen, die Not der dort lebenden Kinder etwas zu lindern.

Es sind vor allem Schulen und Kindergärten, die sich seit Jahren mit Begeisterung an dieser schönen Hilfe für Kinder beteiligen. Die Kinder werden gebeten etwas von ihren gut erhaltenen Spielsachen für ein armes Kind zu spenden, die Eltern werden gebeten dieses mit reichlich Süßigkeiten und Malstiften etc. zu einem schönen Weihnachtspäckchen zu verpacken.

Die Mitglieder von Round Table sowie ehrenamtliche Helfer führen den Konvoi durch und bringen die Weihnachtspäckchen und Spenden persönlich in den verschiedenen Einrichtungen vor Ort.

Die Päckchen werden bis zum 19.11 gesammelt. Sammelstellen sind:

  • Will Bau, Weddingstedt
  • Autohaus Schrader, Wesselburen
  • Voigt Wohlfühltechnik, Wesseln
  • Gewetzki Metallbau, Ostrohe

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!

Bei den teilnehmenden Schulen holen wir die Päckchen auch gerne ab.


Nationales Service Projekt (NSP) 2008/09 „Raus aus dem toten Winkel“ wird auch im Jahr 2010/11 fortgeführt

Unfallursache - Toter Winkel:
Immer wieder kommt es durch rechts abbiegende LKW zu tragischen Unfällen, da Radfahrer und Fussgänger durch den toten Winkel übersehen werden. Diese Unfälle zählen zu den schwersten im Strassenverkehr, da die Opfer kaum eine Chance haben.

Das Schulprojekt:
Die Idee ist, in möglichst vielen Grundschulen das Thema für die Kinder der Klassen 3 und 4 als Unterrichtsinhalt anregen.
Mit viel Erfolg konnten wir dieses Projekt im Jahr 2008 starten und schon hunderte Kinder im Kreis Dithmarschen über die Gefahren des Toten Winkel aufklären. Die Schulen nehmen dieses Thema sehr dankbar an.

Raus aus dem Toten Winkel heisst unsere Aktion. In einer Unterrichtsstunde sollen die Kinder auf die Problematik aufmerksam gemacht werden und Verhaltensregeln lernen, wie sich Unfälle mit LKW vermeiden lassen. Verschiedene Unterrichtsmaterialien stellen wir den Lehrern zur Verfügung.

Ziele:
In immer mehr Städten und Regionen bietet Round Table dieses Projekt an. Unser Ziel ist es, mit Unterstützung der Schulen und Lehrer/innen, in ein bis zwei Jahren deutschlandweit 100.000 Kinder mit diesem Konzept über die Gefahren des Toten Winkel informiert zu haben. Mehr Informationen unter toter-winkel.de

Falls Sie Lehrer oder Schulleiter sind und Interesse an einer Schulung ihrer Schüler zum Toten Winkel haben nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Präsidenten auf.


NSP 2010 / 11 „1000 Kinder sehen und hören“

Scharfe Bilder zu sehen und klar zu hören, ist keine Selbstverständlichkeit.

Diese Aussage bestätigen die Kinder in den Heimen und Einrichtungen in der Stadt und der Region Odessa.

Für uns ist es normal, dass wir mit unseren Kindern zum Arzt gehen und dieser, wenn nötig, eine Brille oder ein Hörgerät verordnet. Kinder mit Seh- oder Hörhilfen besuchen bei uns selbstverständlich die normale Regelschule.

Anders in der Ukraine: Dort kommen diese Kinder in Heime und besuchen eine Sonderschule, in der die Hörgeschädigten unter ihnen die Gebärdensprache lernen, anstelle mit adäquaten Hörgeräten versorgt zu werden.

Die Chance auf eine solide Schul- und Berufsausbildung und somit auf ein „normales“ Leben wird ihnen damit genommen. 

Voraussetzung für den Erwerb der Sprache ist ein ausreichendes Hörvermögen.

Natürlich gibt es in der Ukraine auch Brillen und Hörgeräte, allerdings werden diese nicht wie in Deutschland von der Krankenkasse oder dem Staat bezahlt. Entsprechende Fachzentren sind kaum verbreitet und meist nur wohlhabenden Bürgern vorbehalten.

Teilweise sind in den Heimen sogar Hörgeräte vorhanden, allerdings nutzen diese den Kindern oft wenig.

Das liegt im Wesentlichen an zwei Aspekten: Zum einen werden von staatlicher Seite Universalgeräte zur Verfügung gestellt, die für die Kinder viel zu laut und damit vollkommen ungeeignet sind. Zum anderen haften in diesen Heimen die Lehrkräfte für die Hörgeräte. Nachdem die Geräte mehr kosten, als ein Lehrer in der Ukraine im Monat verdient, werden die Hörgeräte den Kindern nur zum Unterricht ausgehändigt und danach wieder weggeschlossen.

Das Sprechen können diese Kinder so aber nicht erlernen, denn dafür müsste die Hörhilfe während der ganzen Wachzeit getragen werden. Stattdessen lernen hörgeschädigte Kinder in den Schulen Gebärdensprache zur Verständigung untereinander.

Defizite im Sehvermögen können behoben werden.

In der Ukraine gibt es zwar für Bedürftige auch einige Abgabestellen für Brillen. Die Brillen sind aber in der Regel gebraucht und werden den betroffenen Kindern nach einem oft nicht kindgerechten Sehtest zugewiesen.

Dementsprechend sind die Brillen – soweit überhaupt vorhanden – in der Sehstärke meist unzureichend. Dazu fehlt es auch an moderner Diagnosetechnik.

Helft uns diesen Kindern eine Zukunft zu geben!

Ziele:

Unser Ziel ist es, rund um Odessa/Ukraine 1000 Kinder oder mehr mit Hörgeräten und Sehhilfen auszustatten.

Eine Nachhaltigkeit von zumindest 5 Jahren soll gewährleistet sein. Dazu trägt auch die Unterstützung der Schulen, Heime und Lehrerinnen vor Ort bei.

Für die Fortführung und Weiterentwicklung dieses Projekts sind daher Sponsoren und Spenden nötig. Unser Einsatz bleibt selbstverständlich ehrenamtlich.

Gundsatz: Mit jedem Kind, dem wir durch diese Aktion ein normales Leben ermöglichen, hat sich der ganze Aufwand schon gelohnt.

Schirmherren:

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Boxstar Wladimir Klitschko.

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